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SQ-Lab

 

 

 

Wir sind täglich im Gespräch mit Leuten die gerne Fahrrad fahren, manche sind täglich bei Wind und Wetter unterwegs und andere hingegen fahren nur bei schönem Wetter oder gar nur im Sommerurlaub. Eines haben all jene Radfahrer gemeinsam, sie fahren gerne Rad. Zudem gibt es leider oftmals eine weitere Gemeinsamkeit, viele haben Probleme oder Schmerzen beim oder nach dem Radfahren.

Beim Radfahren gibt es mehrere Kontaktpunkte unseres Körpers zum Fahrrad:

- Sattel: Sitzknochen, Steißbein, Damm, Schambein, Prostata, Männlichkeit

- Griffe: Bindeglied zur Steuerzentrale dem Lenker, hier muss alles optimal passen

- Lenker: Bestimmt den Winkel der Hand und der Armführung zum Lenker

- Pedale: einschlafende Füße, schmerzen im Fuß

 

Sättel müssen passen wie Schuhe!

Ein klassisches Vorurteil ist das Frauen breite Sättel benötigen und Männer schmale. Stimmt nicht, es reicht einfach wenn der Sattel zu den Bedürfnissen der darauf sitzenden Person passt. Wir schenken Ihnen in unserer Sattelberatung ein Ohr, hören Ihnen zu und möchten genau wissen über welche Schmerzen oder Taubheitsgefühle Sie zu berichten haben. Hilfreich ist es wenn Ihr Fahrrad vor Ort ist und wir mit Ihnen gemeinsam ermitteln können welche Sitzposition Sie auf Ihrem Fahrrad einnehmen. So werden wir mit Ihnen herausfinden welcher Sattel am besten zu Ihnen passt.

 

 

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Sattelhärte

Ein Sattel der bequem sein soll, muss weich sein, so ein gängiges Vorurteil.

Zu weiche Sättel sind gerade eine häufige Ursache für Sitzbeschwerden beim Radfahren, unsere Sitzknochen können sich an das Sitzen auf einem straffen Sattel gewöhnen. Muskel-und Sehnenansätze, das Steißbein oder andere Weichteile durchleben diesen Gewöhnungsprozess nicht und werden verstärkt gereizt.

 
 
Hände

Unsere Hände sind sehr empfindlich, deshalb gilt es gerade bei einschlafenden Fingern oder schmerzen in der Hand, die Griffposition und Griffauswahl einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.